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Stadtwappen von Trier
Der Stadtpatron Petrus hält in der rechten Hand den Stadtschlüssel und in der linken ein Buch
AUGUSTA TREVERORUM
Porta Nigra
Man geht davon aus, dass die Porta Nigra (Schwarzes
Tor) etwa im Jahre 180 n. Chr. von den Römern gebaut wurde. Dom zu Trier
Der Trierer Dom ist die älteste Kirche
Deutschlands, die fast ununterbrochen seit 1700 Jahren Ort der Versammlung der
christlichen Gemeinde ist, Ort des Gottesdienstes und Sitz des Bischofs von
Trier. Konstantinsbasilika Die
sogenannte Basilika - der Thronsaal Kaiser Konstantins - ist der größte
Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat.
4. Jahrhundert n.Chr. benannt nach Kaiser
Konstantin
eine idyllische Gasse mit schönen
kleinen Weinstuben
Hauptmarkt
UNESCO-Weltkulturgüter:
Hier eine nette
Geschichte zu Trierer Mundart bzw. Trierer Platt
Höflich, gut aussehend, intelligent:
der perfekte Schwiegersohn. "Dau Greilien Boagen. (Übersetzung:
Du hässlicher Popel) Dei Mamm is su fett, die kann nit in de Weltraum, Mütter kommen besonders schlecht weg Und nicht alle Sprüche sind so freundlich, wie der bereits zitierte. Die Trierer Mütter kommen dabei regelmäßig besonders schlecht weg. Mit "Dei Mamm" fangen daher sehr viele von ihnen an. Hier ein paar der wenigen Beispiele, die die Gürtellinie nur geringfügig unterschreiten: "Dei Mamm... ...bellt, wenn et klingelt ...kocht aus Duhsen (übersetzt: kocht aus Dosen) ...heißt Helmut un is de stärksten im Knast ...hat dir als Pans (Kind) sicher en Knochen um de Hals gehang, damit winigstens de Keilo (Hund) mat dir spillt ...is su duf, die sitzt uff em Fernseher un guckt Sofa ...schneid sisch ihr Fiessnäjel (ihre Fußnägel) mit der Flex ...is so fett, die sitzt im Kino nebe jedem ...is su fett, die macht Passbilder bei Google-Earth ...zieht Trecker uf DSF ... sortiert M&Ms nach em Alphabet. Jeder noch so langweiligen Party können die Sprüche die entscheidende Wendung geben. An ratlosen Gesichtern ist abzulesen, wer aus der Ferne stammt und weder weiß, was ein Keilo ist, noch was der mit der Mamm. Doch auch sie scheinen Spaß an dem erfrischend unprätentiösen Kulturgut zu haben. Wer solche Sprüche zur rechten Zeit am rechten Ort anbringt, kann sich großer Bewunderung gewiss sein. Innerhalb kürzester Zeit lassen sie Schwiegersöhne zu Party-Löwen werden. Oder zu einem Fall für's Krankenhaus, wenn das mit Ort und Zeit versehentlich falsch ausgelegt wurde. "Pass ma gut uff, sonst schloan Eisch da ein in de Fress, da meinste de Dom wär en Weinbergskappellschen", erwidert die Frau mit dem Pferdeschwanz in stockendem Trierisch auf die Mitteilung des smarten Schwiegersohns. Er scheint sich über die Aufmerksamkeit zu freuen, obwohl das mit dem Weinbergskapellchen schon ziemlich alt ist. "Pass auf, kennst du den schon?", fragt er und lächelt selbstbewusst. "Pass gut uff, sonst schloan Eisch da en Loch in de Kopp, da kannste atmen wie Flipper", sagt er und strahlt sie erwartungsvoll an. Es funktioniert. Sie lacht. "Oder noch besser", sagt er und wedelt erregt mit einem Möhren-Stick vor ihrer Nase herum, "...sonst schloan Eisch da en Trepp in de Fress, da kannste Dein Essen runna tragen." Sie lacht. "...un et Säulemarie de Bedienung"
"Aber weißt Du, welcher immer noch am allertollsten ist?", fragt sie ihn seufzend, nachdem sie wieder genügend Luft dazu hat. "Der mit der Porta, rischtisch?" "Rischtisch", antwortet sie und sagt ganz sanft: "Dau Gesichtsbarack, pass gut uff, sonst schloan Eisch da ein in de Fress, da meinste de Porta wär en Frittebud...""...un et Säulemarie de Bedienung", sagt er und schaut ihr tief in die Augen. Am rechten Ort, zur rechten Zeit – und schon versteht man sich "lach"
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